ShippInShip Bild01Eine Schaufel geht noch!

Schipp-in-Ship


 

Idee:

Aus Papier wird ein Boot mit einer möglichst großen Traglast konstruiert und erstellt.

Aufgabe:

Mit Druckerpapier (80 g / m2, ca. 2 DinA4-Bögen) soll ein Papierschiffchen so gebaut werden, dass es eine möglichst hohe Traglast hat.

Nebenbedingungen:

  • Es darf nur Standard-Druckerpapier verwendet werden. Die Verwendung von Spezialpapieren z.B. aus dem Modellbau ist nicht zulässig und führt zur sofortigen Disqualifikation.
  • Das Papier kann lackiert oder anderweitig beschichtet werden. Jedoch darf die Gesamtmasse des Bootes die 10g-Marke der Waage nicht überschreiten.

Wettbewerb:

Am Freitag, 02.03.2018, findet in der Turnhalle der Wettbewerb ab 10:20 Uhr statt:

  • Die Boote müssen in einem Wasserbecken zunächst einmal frei schwimmen.
  • Zügig schütten die Teams Streusplitt in ihre Boote. Dies erfolgt mit Hilfe einer modifizierten Gießkanne.
  • Sobald das Boot kentert wird der Füllvorgang gestoppt und die Masse der Ladung ermittelt.
  • Gewonnen hat das Boot, welches mit der größten Masse beladen werden konnte.

Außerdem werden Design, Ausführungsqualität und Kreativität der Konstruktion in einer eigenen Wertung prämiert.

Viel Spaß bei der Konstruktion

Fachschaft Technologie


Schipp:

  • veraltetes Hohlmaß, auch Scheffel genannt. Wurde bei Getreide, Salz und Steinkohle verwendet.
  • auch: veraltetes Flächenmaß in Schleswig (1 Schipp = 24 Quadratruten)

 

Zeitraum des Projektes:

05.02.2018 - 02.03.2018 (Wettbewerb am 02.03.2018 in der Turnhalle)

Einführungsveranstaltung:

Montag, den 05.02.2018, 12:40 Uhr in der Aula der Beuflichen Oberschule Kempten.
Dort wird das Projekt vorgestellt und gleich auftretende Fragen geklärt.

Anmeldung:

Alle teilnehmenden Schüler müssen sich in Gruppen (Gruppenstärke 3-5 Personen) zusammenfinden.
Diese Gruppenbildung findet im Fachunterricht bei den Technologie-Lehrkräften statt und wird von diesen an Herrn Goldfuß weitergeleitet.

Hinweis:

Weitere Informationen, sowie eine FAQ werden nach dem Projektstart an dieser Stelle eingepflegt.

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Bereich "Was darf ich machen, und was nicht?"

Diese FAQ wird während des Projekts laufend erweitert. Daher ist es ratsam, immer mal wieder hier reinzuschauen.

  • Material
    • Beimaterialien, wie z.B. Metallstreben, Kleber, etc. dürfen verwendet werden, solange das Gesamtmasse von 10g nicht überschritten wird.
    • spezielles Bastelpapier ist NICHT zugelassen.
    • Das Papier darf natürlich auch lackiert oder getränkt werden, solange das Gesamtmasse von 10g nicht überschritten wird.
  • Konstruktion
    • Es soll ein Papierboot konstruiert werden! Das heißt, dass das hauptsächliche Material jenes Papier ist, welches weiter oben angegeben ist (Druckerpapier, 80g/m2). Daher ist es auch nicht zulässig, z.B. einen Korpus aus Styropor einfach mit Papier zu bekleben und das dann als Papierboot in den Wettbewerb einzubringen.
    • Der Schiffsrumpf muss vollständig aus Papier hergestellt werden. Zusätzliche Materialien, wie z.B. Styropor, Zahnstocher dürfen eingesetzt werden, solange sie nicht mit dem Wasser in Berührung kommen, bevor das Schiff sinkt (also zu stabilisierenden Zwecken im Innenbereich des Rumpfes).
    • Jegliche Art von Auftriebsteigerung durch Gase ist nicht zugelassen.
    • Außerdem sind alle anderen Möglichkeiten zur Auftriebssteigerung nicht zugelassen, welche nicht ausschließlich die Wasserverdrängung als Ursache haben: Propeller-Antrieb, etc.
  • Wettbewerb
    • In das frei schwimmende Boot wird der Kies von oben eingefüllt. Dabei darf es nicht gehalten werden.
    • Übersteigt die Masse des Schiffes zu Beginn bereits die 10g-Marke, so wird bei der Beschüttung mit Kies eine "Strafmasse" abgezogen.
    • Bringt das Schiff weniger als 10g auf die Waage, gibt es KEINEN Bonus!
    • Wird während des Wettbewerbs trotz Stopp-Anweisung der Lehrkraft weiter befüllt, wird ebenfalls eine "Strafmasse" abgezogen.
    • Wer zu schnell befüllt (also einen großen Schwupps Kies), sodass das Boot augenblicklich sinkt, wird disqualifiziert, da eine Maximalmasse nicht festgestellt werden kann.